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NINTENDO
58
Nintendo-Account-Vertrag
Sorgfältig prüfen

Gesamtbewertung:

Die Bedingungen von Nintendo zeigen einen gemischten Umgang mit Nutzerrechten. Zwar pflegt das Unternehmen angemessene Datenpraktiken und klare Zahlungsbedingungen, doch es gibt Bedenken bei den Inhalterechten, den Haftungsbeschränkungen und den Richtlinien zur Kontokündigung. Eltern sollten den Datenschutzeinstellungen für Kinder und der Kindersicherung besondere Aufmerksamkeit schenken.

Analysiert am: Dezember 2024

Annahme der Bedingungen

65

Die Bedingungen sind relativ klar, enthalten aber in wichtigen Abschnitten weiterhin komplexe Rechtssprache.

Nutzerkonten

55

Eine Kontosperrung kann mit wenig Erklärung erfolgen. Für Familienkonten gelten komplexe Regeln.

Geistiges Eigentum

45

Nutzergenerierte Inhalte räumen Nintendo weitreichende Nutzungsrechte ein, insbesondere bei Spieleinreichungen.

Datenschutz

70

Die Datenerhebung ist im Vergleich zu sozialen Plattformen moderat, mit angemessener Kindersicherung.

Zahlungsbedingungen

85

Klare Preisgestaltung für Spiele und Abonnements. Die Rückerstattungsrichtlinie folgt den regionalen Gesetzen.

Haftung und Haftungsausschlüsse

40

Weitreichende Haftungsausschlüsse begrenzen die Verantwortung von Nintendo für Probleme mit dem Dienst.

Freistellung

50

Standard-Freistellungsklausel, die Nutzer verpflichtet, Nintendo in bestimmten Situationen zu verteidigen.

Änderung der Bedingungen

65

Nintendo informiert über größere Änderungen, kann die Bedingungen aber weiterhin relativ frei ändern.

Anwendbares Recht

60

Variiert je nach Region, mit einigen Schiedsverfahrensanforderungen. Besser als eine erzwungene Schiedspflicht.

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